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Zigeunermutter Knuff

 

Lene und Lotte

lustige Mädchenstreiche

 

15. Streich:

 

Zigeunermutter Knuff

 

von

Walther Neuschub

Mit Bildern von

R. Hansche

 

Verlag moderner Lektüre, G.m.b.H.
Berlin, S.O.26. – Elisabethufer 44

 

Nachdruck verboten. Alle Rechte einschließlich Verfilmungsrecht vorbehalten. Copyright by Verlag moderner Lektüre G. m. b. H., Berlin 26, – 1922.

 

Wer der Männ’ und Maxe waren.
Kinder, hört, Ihr sollt erfahren,
Erstens: Knaben! Das ist klar
Und nicht weiter sonderbar!
Doch, lauscht nur genau dem Worte:
Sie war’n ’ne besondre Sorte,
Ganz was Seltnes – sehr zum Glück! –,
Zwilling’ nennt man so zwei Stück,
Die der Storch an einem Tag
Durch den Schornstein ließ herab. –
Knödelmayer, der Papa,
– Fleischermeister ist er ja –
Hat ’nen Bauch und dicke Wangen.
Dafür gleicht ’ner Hopfenstangen
Seine brave Frau Malwine,
Die oft dreht die Wurstmaschine.
Außerdem es dort noch gibt
Einen Hund, gar sehr beliebt.
Bob heißt dieser liebe Köter,
Ist ein schlauer Schwerenöter. –
So, nun kennt Ihr unsre Helden.
Lest nun, was die Büchlein melden
Von der Zwilling’ lust’gen Streichen,
– Manche sind zum Herzerweichen!

Mit Gruß

der Onkel Neuschub.

 

 

Frau Hermine Haubenstock
Wäscht hier ihren Unterrock
Von Flanell war dies Gebilde,
Rot gefärbt und weich und milde;
Unten waren Spitzen dran,
Wie man hier es sehen kann,
Denn sie hängt nun dieses Ding
An die Wäscheleine flink.

 

Diese Lein’ von Baum zu Baum
War gespannt im Hofesraum.
Hier sitzt auch Fritz Haubenstock

 

 

In der Sonne ohne Rock,
Hält ein Tuch sich an die Wange,
In der Hand jedoch die Zange!
Ach, den armen Schustermeister,
Plagen heut die Wurzelgeister,

 

Nämlich jene, die voll Tücken
In der Zähne Wurzeln picken.
Wenn so’n Geist sehr lange pickt,
Wird vor Schmerzen man verrückt,
Außerdem die Backe auch
Wie ein richtger Mastschweinbauch
Dehnt sich in die Breite mächtig
Und verschönt das Antlitz prächtig.

 

Haubenstock, so klein und dünn,
Wirft-sich in das Gras jetzt hin,
Und vor Wurzelqualen plötzlich
Steht er Kopf hier sehr ergötzlich.
Frau Hermine aber wehe!
Watschelt nun in seine Nähe,
Denn zum leichten Schwebegang
War sie nicht genügend schlank.

 

Nein sie wog zweihundert Pfund,
War vor Fett ganz kugelrund,
Und sie trug auf ihrer Nase
Eine Brill’ von scharfem Glase,
Weil die kleinen Schlikesaugen
Nur noch schlecht zum Sehen taugen.
Deshalb ihr auch ganz entgeht,
Das ihr Mann jetzt Köpfchen steht.

 

Doch inzwischen kam das Übel!
Mit des Vaters rechtem Stiebel,
Dessen Sohle war kapott,
Nahten sich schon Len’ und Lott’,

 

 

Auch der Klops, das Affenviech,
Durch des Hofes Büsche strich,
Bis er Haubenstock erblickt;
Und mit einem Satz geschickt

 

Hat als Sessel er erkoren
Meister Fritzens Lederschlorren.
Grade jetzt die Meisterin
Schiebet vor das dicke Kinn,
Denn ihr Fritz ganz ohne Frage
Hat ’ne seltsame Visage!
Frau Hermine glotzt und schaut,
Vor dem Antlitz ihr jetzt graut.

 

Klops die Zähne furchtbar fletscht
Und Hermine wild entsetzt ,
Brüllt: „Das ist ja Satanas!“
Taumelt rückwärts in das Faß,
Wo sie mit dem Seifenschaum
Reinigte des Röckchens Saum.
Patsch ! Durch ihre Achterseite
Ging das Waschfaß hier gleich pleite,

 

Das doch auf vier Füßen stand
Und nun hier ein Ende fand:

 

 

Schaut – der Boden, der ist futsch
Und Hermine macht ’nen Rutsch
Ihre Sitzgelegenheit
Hängt nach unten ziemlich weit.
Oben mit den Beinen, Armen
Strampelt sie rein zum Erbarmen.

 

Doch schon hat der Meister Fritz
Sich verändert wie ein Blitz
Stellt sich wieder auf die Füße
Und der Klops, der freche, süße.
Hat so seinen Platz verlorn
Auf den schönen Lederschlorrn.
„Fritz zu Hilfe!“ kreischt Hermine,
„Ich lieg’ in der Waschterrine,

 

Und ich komm’ nicht wieder hoch
Weil ich steck’ im Bodenloch!“
Lene, Lotte samt dem Affen
Wollen hier nun Gutes schaffen.
Meister Fritz am Beine zieht,
Und am andern, wie man sieht,
Zerren jetzt die Schwestern kräftig.
Während Klops gar sehr geschäftig

 

Kneift Hermine in den Po,
Da hierdurch, es war immer so,
Der Gezwackte, angstgehoben,
Mit dem Popo zuckt nach oben.
Leider leider: diese Pein
Sollte hier vergeblich sein!
Alle ziehen, alle schwitzen:
Minchen bleibt im Zuber sitzen!

 

„Nein,“ sagt nun die dicke Lene,
„Dieses Ziehen an dem Beene
Zwecklos ist und wenig nett,
Denn die Meist’rin ist zu fett!
Stürzen wir das Faß nur um,
Dann gelingt die Sache schrumm!“
Man versucht jetzt diesen Plan,
Und man strengt sich mächtig an.

 

Haubenstock und auch die dreie
Ziehen an dem Faß aufs neue.

 

 

Nichts zu machen! Es steht fest
Und sich nicht bewegen läßt,
Weil ja Mines schwerste Masse
Hing hier unterm Vierbeinfasse.
„Halt ich hab‘s;“ ruft Lott‘ in Eile,
„Und sie läuft schon nach dem Beile,

 

Um jetzt mit dem scharfen Ding
Abzuhaun die Beine flink.
Blinder Eifer schadet stets!
Ja, schaut her und staunt und seht‘s:
Unsre dünne, lange Lott‘
Haut das Holzbein hier kapott,
Doch der Hieb war viel zu toll:
Mines Wehgeschrei erscholl!

 

Und im linken runden Schinken
Sieht man jetzt das Handbeil blinken,
Während auch zu gleicher Zeit
Ward beendet dieses Leid,
Da das Faß bereits stark wippt,
Bis es schließlich umgekippt.
Frau Hermines Hinterteil
zierte noch das scharfe Beil,

 

 

Ebenso des Fasses Wand
Schmücket sie als festes Band.
Doch trotz diesem Holzesstreifen
Will sie jetzt die Lotte greifen;
Meister Fritz desgleichen nun
Möchte‘ den Klops was Böses tun,
Denn dies Vieh ist schuld allein
An der ganzen Fassespein!

 

 

Frau Hermine, wutentbrannt,
Ist der Lotte nachgerannt.
Leider aber war noch naß
Mines scharfes Brillenglas,
Und so kam es, das sie bald
Macht mit der Verfolgung halt,
Weil der Klops vor Meister Fritz
Wählt‘ die Wäschlein‘ sich zum Sitz,

 

Und die so beschwerte Leine
Fährt Frau Mine an die Beine.
Ach zu spät merkt sie den Strick,
Denn getrübet war ihr Blick,
Und sie stolpert und sie fliegt,
Auf dem Bauch sie machtlos liegt
Grade hier an dieser Stell‘
Auf dem Röcklein von Flanell.

 

Meister Fritz schwingt den Pantoffel
Meister Fritz, Du bist ein Stoffel,
Denn Du willst den Klops versohlen,
Wirst Dir hier was andres holen!
Schon hat Lene, dieser Racker,
Mitgeholfen äußerst wacker,
Wirft der Leine loses Ende
Meister Fritz gar sehr behende

 

Um die untern Gliederstelzen,
Und der Ärmste muß sich wälzen,
Stürzt kopfheister wie ein Hase
Auf die dicke Knollennase,
Fährt empor und Zufallsspiel!
Haut nun auf des Beiles Stiel
Grade mit der kranken Backe,
Lockert so die Wurzelzache

 

 

Jenes Zahns, der ihn bedrängt
Und nun halb nach außen hängt.
Vor des Meisters bärtgen Lippen
Sieht das Riesending man wippen.
Doch der Meister lächelt heiter.
Keinen Schmerz verspürt er weiter,
Nimmt die Zange, und im Nu
Hat er vor den schmerzen Ruh.

 

 

Frau Hermine Haubenstock
Brüllt auf ihrem Unterrock,
Bis der Meister dann in Eile
Sie befreit von jenem Beile.
Auch des Fasses runden Rand
Hebt er hoch mit seiner Hand.
Und Hermine, arg zerschunden,
Wurde hinten nun verbunden.

 

 

Komisch wirkt das Ehepaar,
Das jetzt weiß bewickelt war;
Frau Hermine, wie bekannt,
Trägt ja einen Sitzverband,
Während seine Backe oben
War mit einem Tuch umwoben.
Unser Dreibund mittlerweile
Kletterte aus Angst vor Keile

 

Auf des Hofes Lindenbaum,
Denn dort sieht man sie ja kaum.
Doch sie selber sehr bequem
Können alles rund erspähn.
Ah der Meister voller Kraft
Hat ein Faß herbeigeschafft,
Weil der Rock aus rot Flanell
Dreckig ward an mancher Stell‘.

 

Meister Fritz schleppt Wasser ran,
Und das Waschfest nun begann.
Haubenstocks stehn an dem Fasse
Und der Unterrock, der nasse,
Wird mit Seife eingeschmiert,
Denn nur so sich Schmutz verliert.
Voller Eifer rubbeln beide
Und dann kam die neue Freude!

 

Die Zigeunermutter Knuff
War verfall‘n dem stillen Suff.
Wo sie einen Schnaps nur sah,
Gleich das Unglück schon geschah:
Mutter Knuff mit viel Behagen
Goß ihn in den Säufermagen!
Diese Knuff war krumm und dünn,
Trägt ein Kopftuch bis zum Kinn,

 

 

Hat ‘ne Nasenhakenzacke,
Auf dem Leib ‘ne Männerjacke,
Unten ‘nen zerfetzen Rock:
So kommt sie zu Haubenstock,
Denn sie weiß, daß diese Leute
Sind des Aberglaubens Beute;
Und der Zukunft dunkle Taten
Kann sie aus der Hand erraten,

 

Was man prophezeien nennt
Und von alters her schon kennt.
Haubenstocks sind sehr beglückt,
Und der Meister holt entzückt
Aus dem Haus die Buddel Mampe
Für die alte Schwindel-Schlampe.
Mutter Knuff. mit einem Ruck
Nimmt den ersten Stärkungsschluck,

 

Nimmt darauf der beiden Hände,
Prüft sie, lügt sofort behende:

 

 

„Ach, was sehen meine Blicke!
Euch droht jetzt des Unheils Tücke!
Wollt Ihr Euch davor erretten,
Bringt mir Euern Hahn, den fetten,
Und ‘nen Beutel voller Gold.
Dann ist Euch das Schicksal hold,

 

Wenn wir diesen Beutel nun
Unterm Baum vergraben tun,
Auch den Hahn lebendig dort
An demselben Zauberort.“
Meister Fritz will nicht lang fackeln,
Ihm vor Angst die Zähne wackeln;
Gold holt er, den Hahn, den Spaten
Zu der Hexenkünste Taten.

 

„So,“ spricht Mutter Knuff voll List
„So die Zukunft rosig ist!
Kniet jetzt nieder Stirn an Stirn,
Ich bedeck‘ Euch Euer Hirn
Mit dein Unterrocck, dem roten,
Wie ‘s die Zauberei geboten!
Schließt die Augen jetzt ganz fest:
Bald ein Geist sich sehen läßt!“

 

 

Zitternd, bibbernd dieses Paar
Nur zu sehr gehorsam war.
Mutter Knuff in Windeseile
Streift von ihrer Hinterkeule
Ihren Rock, der ganz zerrissen,
Hat ihn in das Fas geschmissen,
Legt sodann das nasse Ding
Um der beiden Kröpfe flink.

 

Ach – die Knuff jetzt ohne Rock
Wirkt zum Heulen Donnerschock!
Oben in der Linde Zweigen
Unsre drei sich lachend zeigen.
Denn die Knuff, ohn‘ Hemd und Hos‘,
Unterwärts ist völlig bloß,
Und man sieht der O-Bein‘ Schwung
Und auch sonst noch sehr genug:

 

An ‘nem Stricke um den Leib
Hängt dem alten Schwindelweib
Alles, was der Dummen Gunst
Heut geschenkt für Wahrsagkunst:
Zwei der Hühner fett und dick
Baumeln hier mit viel Geschick,
Außerdem drei Beutel Geld
Hier die Knuff verborgen hält!

 

Jetzt der Haubenstocksche Hahn
Sieht die Mördrin tückisch nahn
In der Hand ein langes Messer
Packt sie schon den Körnerfresser.
Doch das Federvieh voll Pein
Flattert in die Wanne rein,
Wild es mit den Flügeln schlägt
Und den Seif‘schaum rückwärts fegt.

 

 

Da der scharfe Seifensaft
Nun der Knuff Bedrängnis schafft.
Eine Riesenflocke Schaum
Klebt ihr an der Stirne Saum,
Und die Augen, die verkleistert,
Reibt die Knuff sich ganz entgeistert..
Blind ist sie für eine Weile
Arme Knuff, bald gibt es Keile!

 

 

Denn herab von jener Linde
Klettern hurtig und geschwinde
Unser drei mit keckem Sinn,
Eilen zu der Knuffen hin.
Klops, der Affe, löst die Leine,
Lotte schlingt sie um die Beine
Der Zigeunermutter schnell,
Läuft dann hin zu jener Stell‘,

 

Wo die Haubenstocks wie dumm!
Knien beide blind und stumm.
Lotte reist den Rock herunter,
Flüstert dann so froh und munter:
„Lieber Meister, was wir taten,
soll zum Guten nun geraten!
Hier zieht an der Leine flink,
Fertig ist das Racheding!“

 

Frau Hermine, Meister Fritz
Rasch durchschaun Zigeunerwitz
Auch der Klops und auch die Lene
Helfen hier nun wirklich schöne,

 

 

Alle fünf. mit einem Ruck
Zaubern jetzt ‘nen Geisterspuk:
Der Zigeunermutter plötzlich
Fliegen weg nicht sehr ergötzlich

 

Beide Füße von der Erde!
Und das machte ihr Beschwerde!
Mit dem Kopf, dem Oberleib
Fällt jetzt das Zigeunerweib
In die hohe Stützenbütte,
Saust sofort auch durch die Mitte
Dieser morschen Bodenbretter
Ach die Sache ward noch netter!

 

Festgekeilt in diesem Zuber
Liegt nun das Prophetenluder
Überm Holzrand aber grade
Und das war hier nicht sehr schade!
Ruht des Leibes Sitzesfülle,
Die jetzt kriegte manche Knülle,
Weil Hermine und der Meister
Nun als schnelle Rachegeister

 

Jedes mit ‘nem Lederschlorren
Dieses Sitzfleisch sich erkoren,
Um darauf wie jener Nauke

 

 

Hier zu spielen schön die Pauke!
Wehe, wehe diese Knuff
Kriegte etwa hundert druff.
Dann erst zogen unsre fünf
Dieses Weib ohn‘ Schuh und Strümpf

 

An der Leine aus der Bütte
Hin bis zu des Hofes Mitte,

 

 

Wo der Meister, der jetzt kühner,
Wegnahm ihr die Säck‘ und Hühner.
Lene holt den Lumpenrock;
Und Hermine Haubenstock
Gab zum Schluß dann einen Tritt
Ihr noch auf die Reise mit.

 

Dieses war der letzte Puff
Für Zigeunermutter Knuff:

 

 

Mächtig schmeißt sie jetzt die Keulen,
Diesem Orte zu enteilen,
Drückt die Hände auf die Schwielen,
Auf die hintren, auf die vielen.
Frau Hermine hat gebraten
Jetzt nach dieses Tages Taten

 

Beide Hühner knusprig, braun,
Und als Ende könnt Ihr schaun,

 

 

Wie der Dreibund und das Paar
Fröhlich hier beim Futtern war.
Meister Fritz gießt auf die Lampe
Einen kräftig-würz‘gen Mampe,
Spricht sodann: „Wir sind kuriert,
Weil wir haben uns blamiert!
Wahrsagkunst ist alles Bluff,
Dies bewies die Mutter Knuff!
Habet Dank, Ihr kleinen Sünder,
Ihr seid aufgeweckte Kinder!“

Verlagswerbung: 

Männe und Max

Lustige Bubenstreiche

von

Walther Neuschub

mit Bildern von R. Hansche

Diese Ausgabe hat den Beifall weitester Kreise gefunden. Der zündende Humor der Dichtung und die goldige herzerfrischende Komik der Illustrationen kann nicht übertroffen werden. Die Heftchen haben ein dreifarbiges Titelbild und enthalten meist über 25 Textillustrationen.

Bisher sind die nachstehenden Heftchen erschienen:

1. Onkel Adolars Geburtstag – 2. Schornsteinfeger Krause. – 3. Das Gespenst. – 4. Der Gang zum Photographen. – 5. Der Schweinestall. – 6. Köchin Line. – 7. Räuber Trald. – 8. Die Kindtauffeier. – 9. Die Reise nach Berlin. – 10. Knödelmeyers neue Köchin. – 11. Eine Kremserfahrt. – 12. Der Ritt nach Afrika. – 13. Kohn, der Papagei. – 14. Der Flohzirkus. – 15. Daniel in der Löwengrube. – 16. Der tote Puterhahn. – 17. Die Kartoffeldiebe. – 18. Der strenge Kandidat. – 19. Bobbis Begräbnis. – 20. Das Motorrad. – 21. Sonntagsjäger Haberland. – 22. Die Moorbadkur. – 23. Äppelschnuts Lehrlinge. – 24. Die Gauner Klapp und Pelle. – 25. Der Boxkampf. – 26. Der Indianer Heitawai. – 27. Josua Grind, der Pirat. – 28. Die Fuchsjagd. – 29. Der Dreibund im Zoo. – 30. Der Meisterschuß. – 31. Die Walfischjagd. – 32. Die sechs Mohren.