lustige Bubengeschichten
Die Serie erschien erstmalig zwischen 1921 und 1922. Sie wurde in den nächsten Jahren bis 1930/34 immer wieder neu aufgelegt. Illustrator ist Reinhold Hansche.
Die ersten 56 Texte stammen von Walther Neuschub (d.i. Walther Kabel). Die weiteren Texte für die Serie wurden überwiegend von Reinhold Hansche (1867–1945) und Gino Forst (d. i. Eugen Forst 1901–1991) geschrieben. Den Text für mindesten ein Heft (102) schrieb Ruth Margarete Roellig (1878–1969) … uns liegen noch nicht für alle Hefte die Autorenangaben vor (Stand 01.2026). Die Serie erreichte mindestens 136 Heftnummern. Von Reinhold Hansche stammt zudem die ähnlich aufgebaute Serie Muckimaki der lustige Kobold aus dem Verlagshaus Feya.
1938 erschien dann eine textlich komplett neuverfasste Auflage, bei welcher lediglich die Illustrationen (teilweise auch nicht vollständig und in geänderter Reihenfolge) übernommen wurden. Die weitläufige Annahme in Sammlerkreisen, daß nur die Heftnummern zu den vorherigen Auflagen geändert wurde, ist somit falsch. Warum die Verfasserangabe beibehalten wurde, ist eine Rätsel. Walther Kabel war zu diesem Zeitpunkt bereits tot und kommt als Verfasser für die neuen Neuschub-Texte nicht in Frage. Näheres siehe unter „Neue“ Erkenntnisse zu Männe und Max 1938.
Kleinformat; 32 Seiten
1924 erschienen weiterhin im Format 23 x 15,5 cm Sammelbände, welche drei Erzählungen der Heftserie enthalten. Jeweils 64 Seiten.